Polizeigewalt, Police Violence, Staatsrepression, PV2 Palästina Spricht Team Polizeigewalt, Police Violence, Staatsrepression, PV2 Palästina Spricht Team

Erklärung zur Polizeigewalt bei der „Monatlichen Massendemonstration für Palästina“ am 03.01.2026/ Statement on Police Violence at the "Monthly Mass Protest For Palestine"

Am 3. Januar 2026 fand in Berlin die zweite monatliche Demonstration for Palestine statt, um der palästinensischen Märtyrer:innen zu gedenken, die unter dem zionistischen kolonialen System gefallen sind, das auf ethnischer Säuberung, Besatzung, Apartheid und Genozid beruht. Rund 1.000 Menschen kamen zusammen, um Gerechtigkeit und die Befreiung Palästinas zu fordern.

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Erklärung zur Polizeigewalt bei der „Monatlichen Massendemonstration für Palästina“/ Statement on Police Violence at the "Monthly Mass Protest For Palestine"

Am 6. Dezember 2025 fand in Berlin die monatliche Demonstration für Palästina statt, bei der Palästinenser*innen und ihre Verbündeten, Arbeiter*innen, Student*innen und alle Menschen, die sich weigern, dem Völkermord tatenlos zuzusehen, dazu aufgerufen wurden, sich dem Kampf und der Bewegung für die Befreiung Palästinas anzuschließen. Rund 1000 Menschen kamen zusammen, um ein Ende der Kolonialisierung und Besetzung Palästinas durch die zionistische Entität und der Komplizenschaft des Westens zu fordern.

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Erklärung zur Polizeigewalt bei der Demonstration „NO SURRENDER – KEEP THE FLAME BURNING“ / Statement on Police Violence at the protest „NO SURRENDER – KEEP THE FLAME BURNING“

Am 25. November 2025, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und geschlechtsbasierter Gewalt, fand in Berlin die Demonstration „No Surrender – Keep the Flame Burning“ statt – mit einem gemeinsamen Aufruf gegen Imperialismus, Zionismus, Kapitalismus und Patriarchat. Dieser Tag trägt das Vermächtnis der Mirabal-Schwestern, die gegen die antikommunistische Diktatur von Rafael Trujillo kämpften, eine Tötungsmaschine des US-Imperialismus in der Dominikanischen Republik. In ihrem kompromisslosen Kampf gegen das gesamte System der Gewalt weigerten sie sich, den Kampf gegen das Patriarchat vom Kampf gegen Imperialismus und Diktatur zu trennen. Rund 2000 Demonstrierende kamen zusammen, um den Widerstand jener Freiheitskämpfer*innen zu ehren, die im Laufe der Geschichte und bis heute für ihren mutigen Kampf für Befreiung, Gerechtigkeit und Würde Gefängnis, Folter und Exil ausgesetzt sind

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Erklärung zu Polizeigewalt bei der Demo „Von Gaza bis Ulm: Freiheit für alle politischen Gefangenen“/Statement on police violence at the protest "From Gaza to Ulm: Freedom for All Political Prisoners"

Am 26. Oktober 2025 fand in Berlin die Demonstration „Von Gaza bis Ulm: Freiheit für alle politischen Gefangenen“ statt. Rund 300 Teilnehmerinnen kamen zusammen, um Unterstützung für politische Gefangene auf der ganzen Welt zu zeigen, die für ihren Kampf für ein freies Palästina inhaftiert sind, mit einem besonderen Fokus auf fünf Aktivistinnen, die kürzlich in Deutschland inhaftiert wurden, weil sie in die Produktionsstätte von Elbit Systems in Ulm eingebrochen und diese beschädigt haben. Die Ulm 5 sind weder Kriminelle noch Heldinnen – sie gehören zu der wachsenden Zahl von gewöhnlichen Menschen, die die Dinge selbst in die Hand nehmen.

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Erklärung zu Festnahmen, Polizeigewalt und Kriminalisierung bei der Demonstration „Gaza is Burning – There is No Ceasefire!“/Statement on Arrests, Police Violence and Criminalization

Am 25. Oktober fand in Berlin die Demonstration „Gaza is Burning – There is No Ceasefire!“ statt. Rund 700 Teilnehmer:innen versammelten sich am Roten Rathaus und zogen durch die Stadt mit der Forderung nach einem sofortigen Ende des andauernden Völkermords in Palästina sowie nach Gerechtigkeit und Freiheit für das palästinensische Volk. Die Demonstrierenden verurteilten den andauernden Völkermord in Palästina und Deutschlands direkte Komplizenschaft an diesen Verbrechen durch diplomatische, politische, militärische und finanzielle Unterstützung für Israels Verbrechen gegen die Palästinenser:innen.

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Erklärung zu Polizeigewalt bei der Demonstration „United4Gaza“ in Berlin am 11.10.2025 /Statement on Police Violence at the demonstration “United4Gaza” in Berlin on 11.10.2025

Am 11. Oktober 2025  marschierten rund 50.000 Menschen auf der "United4Gaza" Demonstration in Berlin und forderten ein Ende der Besatzung, des Völkermords in Palästina sowie ein Ende der aktiven Komplizenschaft Deutschlands.

Trotz der öffentlichen Erklärung von Bundeskanzler Merz, dass es „keinen Grund mehr“ gäbe, für Palästina zu demonstrieren, machten die Demonstrierenden deutlich, dass die Mobilisierung nicht aufhören wird, bis die 77 Jahre andauernde Vertreibung, der Siedlerkolonialismus und die Apartheid in Palästina ein Ende haben.

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Erklärung zu Massenfestnahmen und Polizeigewalt 07.10.2025 anlässlich der Demonstration „Until Total Liberation“/ Statement on Mass Arrests and Police Violence at the protest “Until Total Liberation”

Am 7. Oktober rief die Demonstration „Until Total Liberation“ zur vollständigen Befreiung Palästinas sowie zum Recht auf Leben des palästinensischen Volkes auf. Der Aufruf bekundete Solidarität mit dem palästinensischen Widerstand gegen Besatzung und Apartheid.

Die Kundgebung war für 18:00 Uhr am Alexanderplatz angemeldet, wurde jedoch gegen 16:00 Uhr von der Berliner Polizei mit der Begründung verboten, es müsse “von einem unfriedlichen Verlauf ausgegangen werden”. Nach zwei Jahren einer klaren Strategie von Polizei, Justiz und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, palästinensisch geführten Protest zu kriminalisieren, ist dieses Verbot im Kontext der anhaltenden Unterstützung des deutschen Staates für den Völkermord Israels am palästinensischen Volk zu lesen.

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Statement zu Verhaftungen und polizeilicher Kriminalisierung – Palästina-Kundgebung „Nein zur Bestrafung von Studierenden – Stoppt den Genozid in Gaza – Keine Waffen für Israel“ am 05.04.2025

Am 05. April 2025 versammelten sich Demonstrierende um 15 Uhr am Leopoldplatz in Berlin, um gegen die Bestrafung von Studierenden für ihre Solidarität mit Palästina zu protestieren. Sie forderten ein sofortiges Ende des Genozids im Gazastreifen und lehnten jede militärische Unterstützung für Israel ab. 

Trotz des friedlichen Charakters der Versammlung reagierte die Berliner Polizei mit harter Repression. Fünf Personen wurden festgenommen, darunter Minderjährige und besonders schutzbedürftige Personen. Die folgenden dokumentierten Vorfälle zeigen erneut das rassistische und gewaltvolle Vorgehen der Polizei gegenüber palästinasolidarischen Protesten.

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Statement zur Polizeigewalt auf der Demonstration"Von 1917 bis heute kein Frieden durch Landraub. Freiheit für Palästina!"am 2. November 2024

Am 2. November 2024 demonstrierten zwischen 4000-5000 Menschen für die Freiheit Palästinas in Berlin Tempelhof / Kreuzberg.

Nach erstem Kenntnisstand wurden 24 Versammlungsteilnehmende festgenommen, darunter ein 15jähriger Jugendlicher, mehrere Frauen*, sowie zwei ältere Herren. Die Polizei wandte wie bereits auf vorherigen Palästina solidarischen Demonstrationen unverhältnismäßige und damit rechtswidrige Polizeigewalt gegen die Versammlungsteilnehmenden an.

Die Dokumentation der Festnahmen und Polizeigewalt wurde durch unser Doku-Team erstellt, das die Demo begleitete. Die Dokumentation beruht auf Augenzeugenberichten, Aussagen der Festgenommen, sowie Video-, Audio- und Bildmaterial, das uns allesamt vorliegt.

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